Review: Of Virtue :: DEATH OF THE ALTAR

DEATH OF THE ALTAR macht es schwer, sich zu positionieren: Ist die Platte zu glatt, oder einfach gut produziert? Fehlen Screams, oder ist der Klargesang zu stark, um ihm weniger Platz zu geben? Der Titel-Track bringt das Dilemma auf den Punkt: Er groovt, hat Kraft und wirkt aufgeräumt. Alles sitzt. ‘Divinity’ schärft kurz die Kanten, […]
DEATH OF THE ALTAR macht es schwer, sich zu positionieren: Ist die Platte zu glatt, oder einfach gut produziert? Fehlen Screams, oder ist der Klargesang zu stark, um ihm weniger Platz zu geben? Der Titel-Track bringt das Dilemma auf den Punkt: Er groovt, hat Kraft und wirkt aufgeräumt. Alles sitzt. ‘Divinity’ schärft kurz die Kanten,...
DEATH OF THE ALTAR macht es schwer, sich zu positionieren: Ist die Platte zu glatt, oder einfach gut produziert? Fehlen Screams, oder ist der Klargesang zu stark, um ihm weniger Platz zu geben? Der Titel-Track bringt das Dilemma auf den Punkt: Er groovt, hat Kraft und wirkt aufgeräumt. Alles sitzt. ‘Divinity’ schärft kurz die Kanten,...
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